11.9.

Eliot Weinberger

stellt sein neues Buch »Vogelgeister« vor – im Gespräch mit Ingo Schulze

Der 1949 in New York geborene Eliot Weinberger ist Essayist und Übersetzer. Für seine Edition der »Selected Non-Fictions« von Jorge Luis Borges erhielt er den National Book Critics Circle Award. 1992 wurde er für seinen Beitrag zur Förderung hispanischer Literatur in den USA zum ersten Preisträger des PEN/Kolovakos Awards ernannt. 2000 verlieh ihm die mexikanische Regierung als erstem Nordamerikaner überhaupt den höchsten Staatspreis, den Azteken-Adler.

In »Vogelgeister« (Berenberg; Übersetzung: Beatrice Faßbender) verblüfft er erneut mit seinem phänomenalen Wissen. Er erzählt von ausgestorbenen Vögeln Neuseelands, von Reisen auf den Flüssen der Welt, von der Mythologie ganz gewöhnlicher Steine, von verheirateten Fröschen … All das sind, so fabelhaft sie auch klingen, samt und sonders wahre Geschichten.

Die Welt wird größer, wenn man sie mit den Augen Weinbergers sieht. »Der größte Essayist der Welt wahrscheinlich. Er sollte den Nobelpreis kriegen.« (Clemens J. Setz)

Übersetzung: Martje Postma
Deutsche Lesung: Beatrice Faßbender

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Informationen
Datum
Montag, 11.9.2017
Zeit
19.30 Uhr
Eintritt
€ 12,–/8,–
Ort
Literaturhaus

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Eintritt:
12,– /8,–
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