11.11.

SPASS MIT BÜCHERN

»Die Koscher-Maschine«: Eine Puppen-Science-Fiction über die Rolle der Tiere im Judentum

Was bedeutet überhaupt koscher? Babett, das Schweinchen, möchte unbedingt so koscher wie Mendel, das Schaf, werden. Da kommt der rothaarige Shlomo mit seiner selbsterfundenen Koscher-Maschine genau richtig. Shlomos türkische Freundin Aische wundert sich, dass auch bei den Juden Schweine verboten sind, und Max, der Lachs, singt von koscheren Wassertieren. Bald schon sorgt die Koscher-Maschine auf dem Kinderbauernhof für großes Schlamassel. Mit frechen Stoffpuppen, einer ungewöhnlichen Theaterbühne und lustigen Songs führen die »bubales« ihr Publikum durch die bunte Welt der jüdischen Feiertage, Traditionen und Witze. Sie erklären, welche Tiere koscher sind und was bei den jüdischen Speiseregeln beachtet wird.

Shlomit Tulgan, die für Regie, Bau sowie Spiel des Puppentheaters »bubales« verantwortlich ist, stammt aus einer sephardischen Istanbuler Familie. Sie wurde in Berlin geboren, wuchs in Prag und Moskau auf, lebte einige Zeit in Israel und den USA und jetzt wieder in Berlin. Im Jüdischen Museum Berlin konzipiert sie die Kinderprogramme. »Berlin fehlt ein jüdisches Puppentheater«, sagte sich die Kunstpädagogin Shlomit Tulgan und gründete 2011 die »bubales«.

In Kooperation mit dem JIZ und im Rahmen der 12. Hamburger Märchentage

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Informationen
ab 6
Datum
Mittwoch, 11.11.2015
Zeit
10.00/11.30 Uhr
Eintritt
Eintritt frei!
Ort
Literaturhaus

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Zeit:
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Uhr
Eintritt:
Eintritt frei
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Literaturhaus
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Zeit:
9.00/11.00
Uhr
Eintritt:
80,– pro Klasse
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Datum:
28.2.2018
Zeit:
9.30/11.00
Uhr
Eintritt:
Eintritt frei
Ort:
Literaturhaus