Di 5.5.
19.45 Uhr
Ort: Literaturhaus, Saal
Verdolmetschung: Svenja Huckle
Tagesticket € 16,–/12,– Freier Eintritt für Studierende / Auszubildende / Schüler*innen an der Abendkasse
Livestream € 6,– / Streamingpass für drei Abende: € 15,–

Isabelle Maroger und Bianca Schaalburg

Dunkle Geheimnisse in der eigenen Familie

Der heutige Doppelabend wird mit zwei Zeichnerinnen fortgesetzt, die beide Comics zur NS-Vergangenheit ihrer Familien gezeichnet haben. Beide erzählen sie als unfreiwillige Entdeckergeschichten.

Bianca Schaalburg ist in »Der Duft der Kiefern« (Avant) dem Verhalten ihrer Großeltern im nationalsozialistischen Berlin nachgegangen. Die französische Zeichnerin Isabelle Maroger erfährt durch Zufall, dass ihre Mutter im Rahmen des »Lebensborn«-Programms der Nazis als Kind eines deutschen Soldaten und einer norwegischen Frau geboren wurde. »Lebensborn« (Helvetiq; Übersetzung: Silv Bannenberg) heißt denn auch ihr Comic. Wie bei Schaalburg ist es eine gemeinsame Familienanstrengung, die das zutage fördert, was in der Vergangenheit lange beschwiegen worden ist.

Moderation: Andreas Platthaus
Dolmetscherin: Svenja Huckle

Tagesticket € 16,–/12,– Freier Eintritt für Studierende / Auszubildende / Schüler*innen an der Abendkasse
Livestream € 6,– / Streamingpass für drei Abende: € 15,–
05 isabelle maroger 2 copy angefragt aspect ratio 4 3Isabelle Maroger © Pauline Darley
Isabelle Maroger © Pauline Darley
05 bianca schaalburg copy ekko von schwichow aspect ratio 4 3Bianca Schaalburg © Ekko von Schwichow
Bianca Schaalburg © Ekko von Schwichow

Der heutige Doppelabend wird mit zwei Zeichnerinnen fortgesetzt, die beide Comics zur NS-Vergangenheit ihrer Familien gezeichnet haben. Beide erzählen sie als unfreiwillige Entdeckergeschichten.

Bianca Schaalburg ist in »Der Duft der Kiefern« (Avant) dem Verhalten ihrer Großeltern im nationalsozialistischen Berlin nachgegangen. Die französische Zeichnerin Isabelle Maroger erfährt durch Zufall, dass ihre Mutter im Rahmen des »Lebensborn«-Programms der Nazis als Kind eines deutschen Soldaten und einer norwegischen Frau geboren wurde. »Lebensborn« (Helvetiq; Übersetzung: Silv Bannenberg) heißt denn auch ihr Comic. Wie bei Schaalburg ist es eine gemeinsame Familienanstrengung, die das zutage fördert, was in der Vergangenheit lange beschwiegen worden ist.

Moderation: Andreas Platthaus
Dolmetscherin: Svenja Huckle

Ticketinformationen
Tickets sind ab 14. 3. an allen Reservix-Vorverkaufsstellen, auf literaturhaus-hamburg.reservix.de, bei der kostenfreien Hotline T 0761.88 84 99 99 und in der Buchhandlung im Literaturhaus erhältlich. Vorkaufsrecht für Mitglieder: Mitglieder des Literaturhaus-Vereins können bereits ab 10. 3. ihre Karten – ohne Vorverkaufsgebühren –  unter T 040.22 70 20 11 oder per E-Mail an tickets@literaturhaus-hamburg.de verbindlich bestellen. 
Streaming

Den Streamingpass für drei Abende finden Sie hier.

Streamingabo im Mai für € 40,– bzw. Mitgliedspreis € 35,– für acht Termine: Montag bis Mittwoch der Graphic Novel Tage, Lena Gorelik, Peggy Mädler und Daniel Schreiber, Philosophisches Café, Karine Tuil und Alison Bechdel. Um alle Veranstaltungen sehen zu können, schließen Sie den Abokauf bis zum 4.5., 19.00 Uhr ab.

Mit freundlicher Unterstützung der Mara und Holger Cassens Stiftung, der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg sowie der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung