Fr 13.11.
19.30 Uhr
außer Haus
Ort: Laeiszhalle, Kleiner Saal, Johannes-Brahms-Platz 
€ 28,– / 20,– 

Was würde Helmut Schmidt dazu sagen?

Ein Abend mit Giovanni di Lorenzo, Thomas Karlauf, Sandra Maischberger und Peer Steinbrück

»Willen braucht man. Und Zigaretten«: Viele von uns beschleicht angesichts der aktuellen Weltsituation mitunter die Frage, wie Helmut Schmidt die derzeitige Lage beurteilen würde. Das haben sich auch vier seiner Weggefährten gefragt. In intimen Porträts erzählen Thomas Karlauf, Giovanni di Lorenzo, Sandra Maischberger und Peer Steinbrück in ihrem Buch »Was würde Helmut Schmidt dazu sagen? Und was er wirklich gesagt hat« (Berlin Verlag) von ihren Erinnerungen an den Kanzler a. D.: als sein Lektor und Biograf, als Chefredakteur der ZEIT, als Gegenüber im Fernsehen, als Parteigenosse. In einem Gespräch, das sie anlässlich seines zehnten Todestages im Herbst 2025 führten, diskutierten die Vier darüber, wie Schmidt die Welt heute sehen würde, denn vielen Menschen fehlt er – als moralischer und politischer Kompass in unruhigen Zeiten.

Thomas Karlauf betreute Schmidts Buchprojekte und schrieb die Biografie »Helmut Schmidt – Die späten Jahre«. ZEIT-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo arbeitete eng mit dem ZEIT-Herausgeber zusammen und führte mit ihm die legendären Zigarettengespräche. Die TV-Journalistin Sandra Maischberger hatte Schmidt viele Male zu Gast in ihrer Sendung und drehte den Dokumentarfilm »Helmut Schmidt außer Dienst«. Der ehemalige Bundesfinanzminister Peer Steinbrück arbeitete für Schmidt drei Jahre im Kanzleramt und ist heute Kuratoriumsvorsitzender der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung.

€ 28,– / 20,– 

»Willen braucht man. Und Zigaretten«: Viele von uns beschleicht angesichts der aktuellen Weltsituation mitunter die Frage, wie Helmut Schmidt die derzeitige Lage beurteilen würde. Das haben sich auch vier seiner Weggefährten gefragt. In intimen Porträts erzählen Thomas Karlauf, Giovanni di Lorenzo, Sandra Maischberger und Peer Steinbrück in ihrem Buch »Was würde Helmut Schmidt dazu sagen? Und was er wirklich gesagt hat« (Berlin Verlag) von ihren Erinnerungen an den Kanzler a. D.: als sein Lektor und Biograf, als Chefredakteur der ZEIT, als Gegenüber im Fernsehen, als Parteigenosse. In einem Gespräch, das sie anlässlich seines zehnten Todestages im Herbst 2025 führten, diskutierten die Vier darüber, wie Schmidt die Welt heute sehen würde, denn vielen Menschen fehlt er – als moralischer und politischer Kompass in unruhigen Zeiten.

Thomas Karlauf betreute Schmidts Buchprojekte und schrieb die Biografie »Helmut Schmidt – Die späten Jahre«. ZEIT-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo arbeitete eng mit dem ZEIT-Herausgeber zusammen und führte mit ihm die legendären Zigarettengespräche. Die TV-Journalistin Sandra Maischberger hatte Schmidt viele Male zu Gast in ihrer Sendung und drehte den Dokumentarfilm »Helmut Schmidt außer Dienst«. Der ehemalige Bundesfinanzminister Peer Steinbrück arbeitete für Schmidt drei Jahre im Kanzleramt und ist heute Kuratoriumsvorsitzender der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung.

Ticketinformationen
Vorverkauf: ab 15.9. 
Livestreamabonnement
In Kooperation mit dem Berlin Verlag