Ulrich Greiner
“Wer viel liest, der wird bald merken, dass das Lesen dem Wandern gleicht. Es gibt Augenblicke, da wird man müde. Auf einmal ist der Nebel so dicht, dass man den Weg nicht mehr sieht. Ein Führer wäre jetzt gut …”
An literarischen Kanonbildungen, Empfehlungen und Hitlisten mangelt es nicht – und doch setzen diese die Fähigkeit voraus, mit Texten sinnvoll umzugehen. Ulrich Greiner, Literaturchef der “Zeit”, hat einen “Leseverführer” geschrieben, der ohne akademischen Wortballast zeigt, was Romane und Erzählungen mit ihren Lesern anstellen und mit welchen Tricks und Kniffen Schriftsteller arbeiten, um diese Wirkungen zu erzielen. Gestützt auf zahlreiche Beispiele, unternimmt Ulrich Greiner lehrreiche Ausflüge in die deutsch- und fremdsprachige Literatur (von Wolfram von Eschenbach bis Juli Zeh) und hilft allen unersättlichen Lesern, grundlegende Fragen zu beantworten: Was muss man über den Dichter wissen? Wo liest man was? Was kann der Roman nicht? Darüber (und über manches andere) unterhält sich Ulrich Greiner mit der Literaturkritikerin Meike Feßmann (Süddeutsche Zeitung, Der Tagesspiegel).
Ach ja, Ulrich Greiners “Leseverführer” handelt auch von Romananfängen, von ihren unterschwelligen Bedeutungen und von dem, wie sie mit einem Schlag in Bann ziehen. Es gibt gute und schlechte Einstiege in erzählende Texte. Ein besonders aparter geht so: “Als Hauptgericht hat es nur Gemüse gegeben, Wirsing-Koteletts …” – wer von Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser dieser Programmvorschau, weiß oder errät, welche Erzählung des 20. Jahrhunderts so einsetzt, möge in unserem Sekretariat (040-22 70 20 11) anrufen. Den ersten beiden Anrufern mit der richtigen Antwort sind je zwei Freikarten für den Abend mit Ulrich Greiner gewiss.
“Wer viel liest, der wird bald merken, dass das Lesen dem Wandern gleicht. Es gibt Augenblicke, da wird man müde. Auf einmal ist der Nebel so dicht, dass man den Weg nicht mehr sieht. Ein Führer wäre jetzt gut …”
An literarischen Kanonbildungen, Empfehlungen und Hitlisten mangelt es nicht – und doch setzen diese die Fähigkeit voraus, mit Texten sinnvoll umzugehen. Ulrich Greiner, Literaturchef der “Zeit”, hat einen “Leseverführer” geschrieben, der ohne akademischen Wortballast zeigt, was Romane und Erzählungen mit ihren Lesern anstellen und mit welchen Tricks und Kniffen Schriftsteller arbeiten, um diese Wirkungen zu erzielen. Gestützt auf zahlreiche Beispiele, unternimmt Ulrich Greiner lehrreiche Ausflüge in die deutsch- und fremdsprachige Literatur (von Wolfram von Eschenbach bis Juli Zeh) und hilft allen unersättlichen Lesern, grundlegende Fragen zu beantworten: Was muss man über den Dichter wissen? Wo liest man was? Was kann der Roman nicht? Darüber (und über manches andere) unterhält sich Ulrich Greiner mit der Literaturkritikerin Meike Feßmann (Süddeutsche Zeitung, Der Tagesspiegel).
Ach ja, Ulrich Greiners “Leseverführer” handelt auch von Romananfängen, von ihren unterschwelligen Bedeutungen und von dem, wie sie mit einem Schlag in Bann ziehen. Es gibt gute und schlechte Einstiege in erzählende Texte. Ein besonders aparter geht so: “Als Hauptgericht hat es nur Gemüse gegeben, Wirsing-Koteletts …” – wer von Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser dieser Programmvorschau, weiß oder errät, welche Erzählung des 20. Jahrhunderts so einsetzt, möge in unserem Sekretariat (040-22 70 20 11) anrufen. Den ersten beiden Anrufern mit der richtigen Antwort sind je zwei Freikarten für den Abend mit Ulrich Greiner gewiss.