Preis der Literaturhäuser – Lena Gorelik
Freiheit und Heimat, zwei Begriffe, die nicht schwerer zu fassen sein könnten. Lena Gorelik gelingt es, sie zu verbinden, fühl- und greifbar zu machen – in ihren gefeierten Romanen etwa »Hochzeit in Jerusalem« und »Wer wir sind«, in ihren Essays und Reportagen und nicht zuletzt mit ihrer Arbeit an dem Buch »Trotzdem sprechen«, das zwischen unterschiedlichen Perspektiven zu den Ereignissen seit dem 7. Oktober 2023 vermittelt. Lena Gorelik ist dabei nicht nur eine vielfach ausgezeichnete Autorin, sondern nutzt die Möglichkeiten der Literatur und des Veranstaltungsbetriebs, um auf gesellschaftliche Entwicklungen zu reagieren. Deshalb verleiht das Netzwerk der Literaturhäuser ihr den Preis der Literaturhäuser 2026.
Zur zugehörigen Lesereise durch die 17 im Netzwerk verbundenen Literaturhäuser bringt Lena Gorelik ihren neuen Roman »Alle meine Mütter« (Rowohlt) mit. Das Thema Herkunft lässt sich auch hier wiederfinden, doch dieses Mal in einer physischen, fundamentaleren Form. Collagierend berichtet sie von verschiedenen Aspekten der Beziehung zwischen Mutter und Kind. Durch autobiografische Erzählungen, Interviews und persönliche Beobachtungen finden die vielen Facetten dieser universellen und doch so unterschiedlichen Beziehungen eine Form. Es geht darum, was es heißt Mutter zu sein, oder eben nicht, wer Mütter vor ihrem Muttersein waren und mit welchen Schmerzen und Ängsten dieses Dasein verbunden sein kann.
Moderation: Julia Westlake
Freiheit und Heimat, zwei Begriffe, die nicht schwerer zu fassen sein könnten. Lena Gorelik gelingt es, sie zu verbinden, fühl- und greifbar zu machen – in ihren gefeierten Romanen etwa »Hochzeit in Jerusalem« und »Wer wir sind«, in ihren Essays und Reportagen und nicht zuletzt mit ihrer Arbeit an dem Buch »Trotzdem sprechen«, das zwischen unterschiedlichen Perspektiven zu den Ereignissen seit dem 7. Oktober 2023 vermittelt. Lena Gorelik ist dabei nicht nur eine vielfach ausgezeichnete Autorin, sondern nutzt die Möglichkeiten der Literatur und des Veranstaltungsbetriebs, um auf gesellschaftliche Entwicklungen zu reagieren. Deshalb verleiht das Netzwerk der Literaturhäuser ihr den Preis der Literaturhäuser 2026.
Zur zugehörigen Lesereise durch die 17 im Netzwerk verbundenen Literaturhäuser bringt Lena Gorelik ihren neuen Roman »Alle meine Mütter« (Rowohlt) mit. Das Thema Herkunft lässt sich auch hier wiederfinden, doch dieses Mal in einer physischen, fundamentaleren Form. Collagierend berichtet sie von verschiedenen Aspekten der Beziehung zwischen Mutter und Kind. Durch autobiografische Erzählungen, Interviews und persönliche Beobachtungen finden die vielen Facetten dieser universellen und doch so unterschiedlichen Beziehungen eine Form. Es geht darum, was es heißt Mutter zu sein, oder eben nicht, wer Mütter vor ihrem Muttersein waren und mit welchen Schmerzen und Ängsten dieses Dasein verbunden sein kann.
Moderation: Julia Westlake
- Ticketinformationen
- Tickets sind ab 15.4. an allen Reservix-Vorverkaufsstellen, auf literaturhaus-hamburg.reservix.de, bei der kostenfreien Hotline T 0761.88 84 99 99 und in der Buchhandlung im Literaturhaus erhältlich. Mitglieder des Literaturhaus-Vereins können bereits ab 10.4. ihre Karten – ohne Vorverkaufsgebühren – unter T 040.22 70 20 11 oder per E-Mail an tickets@literaturhaus-hamburg.de verbindlich bestellen.
- Livestreamabonnement
- Nutzen Sie das Streamingabonnement im Mai für € 40,– bzw. zum Mitgliedspreis von € 35,– für acht Termine: Montag bis Mittwoch der Graphic Novel Tage, Lena Gorelik, Peggy Mädler und Daniel Schreiber, Philosophisches Café, Karine Tuil und Alison Bechdel. Um alle Veranstaltungen sehen zu können, schließen Sie den Abokauf bitte bis zum 4.5. um 19.00 Uhr ab.Livestreamabonnement kaufen


