Mo 4.5.
19.00 Uhr
Ort: Literaturhaus, Saal
Verdolmetschung:: Svenja Huckle
Saal € 12,–/8,– Freier Eintritt für Studierende / Auszubildende / Schüler*innen an der Abendkasse
Livestream € 6,–Streamingpass für die drei Abende: € 15,–

Paul Karasik und Katia Fouquet

Aus Literatur Comics machen

1994 erlebte die Literatur eine Revolution: Der Roman »Stadt aus Glas« von Paul Auster erschien als Comic, gezeichnet von David Mazzucchelli, konzipiert von Paul Karasik. Heute gibt es Romanadaptionen, also buchstäbliche »Graphic Novels«, wie Sand am Meer, aber der Urknall hallt immer noch nach. Zumal Karasik im vergangenen Jahr nachgelegt hat: Um Austers »New-York-Trilogie« (Reprodukt; Übersetzung: Joachim A. Frank), deren erster Teil »Stadt aus Glas« war, komplett in Bilder zu setzen, engagierte er den italienischen Altmeister Lorenzo Mattotti für Teil zwei und zeichnete schließlich selbst Teil drei. Resultat: 400 Seiten Comic mit drei Handschriften, aber alle konzipiert von Karasik.

Mit dem amerikanischen Zeichner auf der Bühne ist Katia Fouquet aus Berlin, die mit der Erzählung »Jonas oder der Künstler bei der Arbeit« (Edition Büchergilde) von Albert Camus eine ähnlich komplexe literarische Vorlage adaptiert. Noch ambitionierter ist ihr aktuelles Projekt: Sie zeichnet den Comic »Der Radierer« (Avant) über ihren Großvater, einen Grafiker, der in der NS-Zeit Richter war.

Moderation: Andreas Platthaus
Dolmetscherin: Svenja Huckle

Saal € 12,–/8,– Freier Eintritt für Studierende / Auszubildende / Schüler*innen an der Abendkasse
Livestream € 6,–Streamingpass für die drei Abende: € 15,–
04 katia fouquet copyjakob hinrichs katia fouquet aspect ratio 4 3Katia Fouquet © Jakob Hinrichs
Katia Fouquet © Jakob Hinrichs
04 paul karasik copy ray ewing aspect ratio 4 3Paul Karasik © Ray Ewing
Paul Karasik © Ray Ewing

1994 erlebte die Literatur eine Revolution: Der Roman »Stadt aus Glas« von Paul Auster erschien als Comic, gezeichnet von David Mazzucchelli, konzipiert von Paul Karasik. Heute gibt es Romanadaptionen, also buchstäbliche »Graphic Novels«, wie Sand am Meer, aber der Urknall hallt immer noch nach. Zumal Karasik im vergangenen Jahr nachgelegt hat: Um Austers »New-York-Trilogie« (Reprodukt; Übersetzung: Joachim A. Frank), deren erster Teil »Stadt aus Glas« war, komplett in Bilder zu setzen, engagierte er den italienischen Altmeister Lorenzo Mattotti für Teil zwei und zeichnete schließlich selbst Teil drei. Resultat: 400 Seiten Comic mit drei Handschriften, aber alle konzipiert von Karasik.

Mit dem amerikanischen Zeichner auf der Bühne ist Katia Fouquet aus Berlin, die mit der Erzählung »Jonas oder der Künstler bei der Arbeit« (Edition Büchergilde) von Albert Camus eine ähnlich komplexe literarische Vorlage adaptiert. Noch ambitionierter ist ihr aktuelles Projekt: Sie zeichnet den Comic »Der Radierer« (Avant) über ihren Großvater, einen Grafiker, der in der NS-Zeit Richter war.

Moderation: Andreas Platthaus
Dolmetscherin: Svenja Huckle

Ticketinformationen
Tickets sind ab 14. 3. an allen Reservix-Vorverkaufsstellen, auf literaturhaus-hamburg.reservix.de, bei der kostenfreien Hotline T 0761.88 84 99 99 und in der Buchhandlung im Literaturhaus erhältlich. Vorkaufsrecht für Mitglieder: Mitglieder des Literaturhaus-Vereins können bereits ab 10. 3. ihre Karten – ohne Vorverkaufsgebühren –  unter T 040.22 70 20 11 oder per E-Mail an tickets@literaturhaus-hamburg.de verbindlich bestellen. 
Streaming

Den Streamingpass für drei Abende finden Sie hier.

Streamingabo im Mai für € 40,– bzw. Mitgliedspreis € 35,– für acht Termine: Montag bis Mittwoch der Graphic Novel Tage, Lena Gorelik, Peggy Mädler und Daniel Schreiber, Philosophisches Café, Karine Tuil und Alison Bechdel. Um alle Veranstaltungen sehen zu können, schließen Sie den Abokauf bis zum 4.5., 19.00 Uhr ab.

Mit freundlicher Unterstützung der Mara und Holger Cassens Stiftung, der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg sowie der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung