No Scribes
Ein Abend, der Hommage und Kritik, Theorie und Tanzfläche, Lesung und Show vereint: Inspiriert von den Girlbands der 1990er-Jahre wie Destiny’s Child, Tic Tac Toe und den Spice Girls bringt die literarische Girlband »No Scribes« seit Kurzem gemeinsames Schreiben, popkulturelle Referenzen und persönliche Erfahrungen zusammen. Zeitgleich ist es ein Experiment kollektiver Autorinnenschaft: Paula Fürstenberg, Alisha Gamisch und Raphaëlle Red arbeiten an einer Performance, die Identität, Klassenzugehörigkeit, Girlhood und Pop-Feminismus thematisiert und Literatur mit Körperpolitik verschränkt. Inszeniert von der Regisseurin und Bandmanagerin Lena Brasch begreifen die »No Scribes« Schreiben als kollektive, körperliche und öffentliche Praxis; Mehrstimmigkeit wird als ästhetisches und politisches Prinzip verhandelt. Die gleichnamige Publikation ist im Sukultur Verlag erschienen.
Paula Fürstenberg, Grumpy Scribe, schreibt Prosa und Essays; zuletzt erschien ihr Roman »Weltalltage« (Kiepenheuer & Witsch). Alisha Gamisch, Dreamy Scribe, kuratiert die Reihe »Postostcafé« am Maxim Gorki Theater. Ihr Debütroman »Parasiti« erscheint dieses Frühjahr bei Voland & Quist. Raphaëlle Red ist Riot Scribe und veröffentlichte 2024 ihren Debütroman »Adikou« (Rowohlt), ausgezeichnet unter anderem mit dem Prix Première.
Ein Abend, der Hommage und Kritik, Theorie und Tanzfläche, Lesung und Show vereint: Inspiriert von den Girlbands der 1990er-Jahre wie Destiny’s Child, Tic Tac Toe und den Spice Girls bringt die literarische Girlband »No Scribes« seit Kurzem gemeinsames Schreiben, popkulturelle Referenzen und persönliche Erfahrungen zusammen. Zeitgleich ist es ein Experiment kollektiver Autorinnenschaft: Paula Fürstenberg, Alisha Gamisch und Raphaëlle Red arbeiten an einer Performance, die Identität, Klassenzugehörigkeit, Girlhood und Pop-Feminismus thematisiert und Literatur mit Körperpolitik verschränkt. Inszeniert von der Regisseurin und Bandmanagerin Lena Brasch begreifen die »No Scribes« Schreiben als kollektive, körperliche und öffentliche Praxis; Mehrstimmigkeit wird als ästhetisches und politisches Prinzip verhandelt. Die gleichnamige Publikation ist im Sukultur Verlag erschienen.
Paula Fürstenberg, Grumpy Scribe, schreibt Prosa und Essays; zuletzt erschien ihr Roman »Weltalltage« (Kiepenheuer & Witsch). Alisha Gamisch, Dreamy Scribe, kuratiert die Reihe »Postostcafé« am Maxim Gorki Theater. Ihr Debütroman »Parasiti« erscheint dieses Frühjahr bei Voland & Quist. Raphaëlle Red ist Riot Scribe und veröffentlichte 2024 ihren Debütroman »Adikou« (Rowohlt), ausgezeichnet unter anderem mit dem Prix Première.
- Ticketinformationen
- Tickets sind ab 14.2. an allen Reservix-Vorverkaufsstellen, auf literaturhaus-hamburg.reservix.de, bei der kostenfreien Hotline T 0761.88 84 99 99 und in der Buchhandlung im Literaturhaus erhältlich. Mitglieder des Literaturhaus-Vereins können bereits ab 10. 2. ihre Karten – ohne Vorverkaufsgebühren – unter T 040.22 70 20 11 oder per E-Mail an tickets@literaturhaus-hamburg.de verbindlich bestellen.
