Literarisch solidarisch
»Ich nähere mich der Welt lyrisch an, mich treibt das Komplizierte an, nicht die einfachen Antworten, schon gar keine Wahrheiten. Mich begeistert das Undurchsichtige, das Unklare. Erwartungen zu brechen, darauf kommt es an, um sich der Autorität einer Gesellschaft zu entziehen, die nach ihrem Maßstab integrieren, also normieren will«, schreibt Ozan Zakariya Keskinkılıç in »Literarisch solidarisch« (Verbrecher Verlag). Die Anthologie, herausgegeben von der Hamburger Autorin Hatice Açıkgöz, versammelt kraftvolle, zeitgenössische Stimmen, die die Normen des Literaturbetriebs herausfordern.
Die Texte erzählen von Zweifeln und Widerständen, von strukturellen Ausschlüssen und Zugehörigkeit. Wer hält es für denkbar, dass Schreiben ein Beruf sein kann? Wie lässt sich ein literarischer Raum denken, der solidarischer ist als die Verhältnisse, in denen er entsteht?
Die Anthologie ist dabei mehr als eine Bestandsaufnahme: Sie ist Einladung zum Gespräch, zum Mitdenken, zum Widerspruch. Ein persönlicher, politischer und poetischer Abend über Macht, Utopien, Kapitalismuskritik und kollektive Praxis mit einigen der aufregendsten Autor*innen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur: Hami Nguyen, Seda Çalışkanoğlu und Ozan Zakariya Keskinkılıç.
Moderation: Hatice Açıkgöz
»Ich nähere mich der Welt lyrisch an, mich treibt das Komplizierte an, nicht die einfachen Antworten, schon gar keine Wahrheiten. Mich begeistert das Undurchsichtige, das Unklare. Erwartungen zu brechen, darauf kommt es an, um sich der Autorität einer Gesellschaft zu entziehen, die nach ihrem Maßstab integrieren, also normieren will«, schreibt Ozan Zakariya Keskinkılıç in »Literarisch solidarisch« (Verbrecher Verlag). Die Anthologie, herausgegeben von der Hamburger Autorin Hatice Açıkgöz, versammelt kraftvolle, zeitgenössische Stimmen, die die Normen des Literaturbetriebs herausfordern.
Die Texte erzählen von Zweifeln und Widerständen, von strukturellen Ausschlüssen und Zugehörigkeit. Wer hält es für denkbar, dass Schreiben ein Beruf sein kann? Wie lässt sich ein literarischer Raum denken, der solidarischer ist als die Verhältnisse, in denen er entsteht?
Die Anthologie ist dabei mehr als eine Bestandsaufnahme: Sie ist Einladung zum Gespräch, zum Mitdenken, zum Widerspruch. Ein persönlicher, politischer und poetischer Abend über Macht, Utopien, Kapitalismuskritik und kollektive Praxis mit einigen der aufregendsten Autor*innen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur: Hami Nguyen, Seda Çalışkanoğlu und Ozan Zakariya Keskinkılıç.
Moderation: Hatice Açıkgöz




