K.-H. Zillmer-Verlegerpreis 2026 – Sebastian Guggolz
Die Karl-Heinz Zillmer-Stiftung unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung vergibt die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung seit 1994 alle zwei Jahre an Personen, die sich durch mutige Entscheidungen und persönlichen Einsatz um die Literatur verdient gemacht haben.
Sebastian Guggolz gründete 2014 den Guggolz Verlag für Neuübersetzungen und Neuausgaben von Büchern aus Nord- und Osteuropa. Zu den Autor*innen zählen etwa Frans Eemil Sillanpää, Andor Endre Gelléri, Amalie Skram, Harry Martinson, Ásta Sigurðardóttir, Anton Hansen Tammsaare und Johannes V. Jensen.
Die Jury – Tobias Becker (Der Spiegel), Antje Flemming (Literaturhaus Hamburg), Rainer Moritz (Autor und Literaturkritiker), Birgit Politycki (Politycki & Partner) und Stephan Samtleben (ehemals Buchhandlung Samtleben) – begründet ihre Wahl damit, dass Sebastian Guggolz’ Leidenschaft ein Geschenk für die Lesewelt sei: Er finde und entdecke Autor*innen aus kleinen Sprachen wie Ukrainisch, Litauisch, Finnisch, Mazedonisch wieder, lasse sie neu übersetzen »und eröffnet gegen den literarischen Mainstream mit seinen oft kurzen Halbwertszeiten Nebenwege abseits von Moden und künstlicher Aufmerksamkeit. Dieser literarische Blick in die Vergangenheit ist nicht antimodern. Er hilft vielmehr beim Versuch, unsere komplizierte Gegenwart zu verstehen.«
Grußwort: Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien Hamburg
Die Karl-Heinz Zillmer-Stiftung unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung vergibt die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung seit 1994 alle zwei Jahre an Personen, die sich durch mutige Entscheidungen und persönlichen Einsatz um die Literatur verdient gemacht haben.
Sebastian Guggolz gründete 2014 den Guggolz Verlag für Neuübersetzungen und Neuausgaben von Büchern aus Nord- und Osteuropa. Zu den Autor*innen zählen etwa Frans Eemil Sillanpää, Andor Endre Gelléri, Amalie Skram, Harry Martinson, Ásta Sigurðardóttir, Anton Hansen Tammsaare und Johannes V. Jensen.
Die Jury – Tobias Becker (Der Spiegel), Antje Flemming (Literaturhaus Hamburg), Rainer Moritz (Autor und Literaturkritiker), Birgit Politycki (Politycki & Partner) und Stephan Samtleben (ehemals Buchhandlung Samtleben) – begründet ihre Wahl damit, dass Sebastian Guggolz’ Leidenschaft ein Geschenk für die Lesewelt sei: Er finde und entdecke Autor*innen aus kleinen Sprachen wie Ukrainisch, Litauisch, Finnisch, Mazedonisch wieder, lasse sie neu übersetzen »und eröffnet gegen den literarischen Mainstream mit seinen oft kurzen Halbwertszeiten Nebenwege abseits von Moden und künstlicher Aufmerksamkeit. Dieser literarische Blick in die Vergangenheit ist nicht antimodern. Er hilft vielmehr beim Versuch, unsere komplizierte Gegenwart zu verstehen.«
Grußwort: Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien Hamburg
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- Anmeldung erbeten: service@literaturhaus-hamburg

