Hamza Abu Howidy
»Manchmal fühle ich mich wie der einsamste Palästinenser auf der Welt«, sagt der 1997 im Gaza-Streifen geborene Hamza Abu Howidy. In seinem Buch »Muscheln am Strand von Gaza« (S. Fischer) geht er vom Privaten – den Lektionen über ein gelingendes Leben, die sein Vater ihm bei ihren Strandspaziergängen mitgegeben hat – ins Politische – dem blutigen Terror, der stets zu seinem Alltag gehörte. Gemeinsam mit Judith Poppe hat er seine Erinnerungen aufgeschrieben. Er erzählt vom Aufwachsen in Gaza, aber auch von den grausamen Kämpfen zwischen der Fatah und der Hamas, die er als Kind unmittelbar miterlebte und die ihn zum Friedensaktivisten und Teil der Protestbewegung »Wir wollen leben« machten. Als er gegen die Hamas protestierte, wurde er festgenommen, gefoltert und musste fliehen, zunächst über die Türkei nach Griechenland, dann nach Deutschland – wo sein Asylantrag bislang abgelehnt wurde.
Trotz des Terrors, den der mustergültige Intellektuelle, wie ihn die »taz« bezeichnet, erleben musste, ist sein sehr persönliches Buch gekennzeichnet von großer Liebe zu Palästina – und von seiner ungebrochenen Hoffnung auf Frieden im Nahen Osten. Der von internationalen Medien geschätzte Gesprächspartner zählt zu den wichtigsten politischen Stimmen der palästinensischen Diaspora, dabei setzt er sich für gewaltfreie Ansätze im Nahostkonflikt ein.
Moderation: Insa Wilke
Dolmetscher (arabisch/deutsch): Tom Khaled Würdemann
Deutsche Lesung: Judith Poppe
»Manchmal fühle ich mich wie der einsamste Palästinenser auf der Welt«, sagt der 1997 im Gaza-Streifen geborene Hamza Abu Howidy. In seinem Buch »Muscheln am Strand von Gaza« (S. Fischer) geht er vom Privaten – den Lektionen über ein gelingendes Leben, die sein Vater ihm bei ihren Strandspaziergängen mitgegeben hat – ins Politische – dem blutigen Terror, der stets zu seinem Alltag gehörte. Gemeinsam mit Judith Poppe hat er seine Erinnerungen aufgeschrieben. Er erzählt vom Aufwachsen in Gaza, aber auch von den grausamen Kämpfen zwischen der Fatah und der Hamas, die er als Kind unmittelbar miterlebte und die ihn zum Friedensaktivisten und Teil der Protestbewegung »Wir wollen leben« machten. Als er gegen die Hamas protestierte, wurde er festgenommen, gefoltert und musste fliehen, zunächst über die Türkei nach Griechenland, dann nach Deutschland – wo sein Asylantrag bislang abgelehnt wurde.
Trotz des Terrors, den der mustergültige Intellektuelle, wie ihn die »taz« bezeichnet, erleben musste, ist sein sehr persönliches Buch gekennzeichnet von großer Liebe zu Palästina – und von seiner ungebrochenen Hoffnung auf Frieden im Nahen Osten. Der von internationalen Medien geschätzte Gesprächspartner zählt zu den wichtigsten politischen Stimmen der palästinensischen Diaspora, dabei setzt er sich für gewaltfreie Ansätze im Nahostkonflikt ein.
Moderation: Insa Wilke
Dolmetscher (arabisch/deutsch): Tom Khaled Würdemann
Deutsche Lesung: Judith Poppe
- Ticketinformationen
- Tickets sind ab 14. 3. an allen Reservix-Vorverkaufsstellen, auf literaturhaus-hamburg.reservix.de, bei der kostenfreien Hotline T 0761.88 84 99 99 und in der Buchhandlung im Literaturhaus erhältlich. Vorkaufsrecht für Mitglieder: Mitglieder des Literaturhaus-Vereins können bereits ab 10. 3. ihre Karten – ohne Vorverkaufsgebühren – unter T 040.22 70 20 11 oder per E-Mail an tickets@literaturhaus-hamburg.de verbindlich bestellen.
- Livestreamabonnement
- Nutzen Sie das Streamingabonnement im April für € 40,– bzw. zum Mitgliedspreis von € 35,– für acht Termine: Kinderliteratur, Heldinnen der Meere, Literarisch solidarisch, Mirjam Zadoff & Gabriele von Arnim, Pascale Hugues, Philosophisches Café, Iryna Fingerova & Matthias Nawrat und Hamza Abu Howidy. Das Abo ist bis zum 1. 4. um 19.30 Uhr buchbar.Livestreamabonnement kaufen