Di 16.6.
19.30 Uhr
Ort: Literaturhaus, Saal
€ 12,–/8,–
€ 6,– 

Goethes Diwan

Nino Haratischwili im Gespräch mit zwei ihrer Übersetzerinnen: Barbara Fontaine und Maia Panjikidze

Mit »Das mangelnde Licht« (FVA) hat Nino Haratischwili einen Roman geschaffen, der weit über den deutschen Sprachraum hinaus wirkt. Die zahlreichen Übersetzungen bezeugen, welche Bedeutung die Übersetzungsförderung für den kulturellen Austausch hat.

Wie verändert sich eine Geschichte, wenn sie in einer anderen Sprache neu entsteht? Vor welchen spezifischen Herausforderungen standen die Übersetzer*innen? Und was verrät die globale Resonanz eines Buches über die Themen, die uns verbinden?

Zum 75. Jubiläum lädt das Goethe-Institut bundesweit Autor*innen zu Gesprächen mit ihren Übersetzer*innen ein. In Hamburg begegnet Nino Haratischwili Barbara Fontaine und Maia Panjikidze.

Barbara Fontaine, mehrfach ausgezeichnet, übersetzt aus dem Deutschen ins Französische. Sie war Mentorin und leitete Werkstätten. Maia Panjikidze, Professorin in Tiflis, Georgien, übersetzt aus dem Deutschen und Englischen ins Georgische und umgekehrt; neben ihrer akademischen Arbeit war sie als Diplomatin tätig.

In drei Sprachen gelesene Passagen und ein Gespräch über die poetischen, politischen und emotionalen Schichten des Textes eröffnen einen Raum, in dem internationale Perspektiven auf deutsche Gegenwartsliteratur sichtbar werden.

Moderation: Ingo Herzke

€ 12,–/8,–
€ 6,– 
Nino Haratischwili © G2 BaraniakNino Haratischwili © G2 Baraniak
Nino Haratischwili © G2 Baraniak
fontaine c yannis tsigiannis web aspect ratio 4 3Barbara Fontaine © Yannis Tsigiannis
Barbara Fontaine © Yannis Tsigiannis
panjikidze c alexander sell web aspect ratio 4 3Maia Panjikidze © Alexander Sell
Maia Panjikidze © Alexander Sell

Mit »Das mangelnde Licht« (FVA) hat Nino Haratischwili einen Roman geschaffen, der weit über den deutschen Sprachraum hinaus wirkt. Die zahlreichen Übersetzungen bezeugen, welche Bedeutung die Übersetzungsförderung für den kulturellen Austausch hat.

Wie verändert sich eine Geschichte, wenn sie in einer anderen Sprache neu entsteht? Vor welchen spezifischen Herausforderungen standen die Übersetzer*innen? Und was verrät die globale Resonanz eines Buches über die Themen, die uns verbinden?

Zum 75. Jubiläum lädt das Goethe-Institut bundesweit Autor*innen zu Gesprächen mit ihren Übersetzer*innen ein. In Hamburg begegnet Nino Haratischwili Barbara Fontaine und Maia Panjikidze.

Barbara Fontaine, mehrfach ausgezeichnet, übersetzt aus dem Deutschen ins Französische. Sie war Mentorin und leitete Werkstätten. Maia Panjikidze, Professorin in Tiflis, Georgien, übersetzt aus dem Deutschen und Englischen ins Georgische und umgekehrt; neben ihrer akademischen Arbeit war sie als Diplomatin tätig.

In drei Sprachen gelesene Passagen und ein Gespräch über die poetischen, politischen und emotionalen Schichten des Textes eröffnen einen Raum, in dem internationale Perspektiven auf deutsche Gegenwartsliteratur sichtbar werden.

Moderation: Ingo Herzke

Ticketinformationen
Tickets sind ab 15.5. an allen Reservix-Vorverkaufsstellen, in unserem Onlineshop, bei der kostenfreien Hotline T 0761.88 84 99 99 und in der Buchhandlung im Literaturhaus erhältlich. Mitglieder des Literaturhaus-Vereins können bereits ab 11.5. ihre Karten – ohne Vorverkaufsgebühren – unter T 040.22 70 20 11 oder per E-Mail an tickets@literaturhaus-hamburg.de verbindlich bestellen.
Livestreamabonnement
Nutzen Sie das Streamingabonnement im Sommer für € 45,– bzw. zum Mitgliedspreis von € 40,– für neun Termine: Heike Geißler, Anne Berest, Ella Carina Werner, Nino Haratischwili & Übersetzerinnen, Philosophisches Café, Ukrainische Bibliothek, Ingeborg-Bachmann-Abend, Simone Buchholz und Gemischtes Doppel. Um alle Veranstaltungen sehen zu können, schließen Sie das Abo bitte bis zum 2. 6. um 19.30 Uhr ab.
In Kooperation mit dem Goethe-Institut und dem Netzwerk der Literaturhäuser