Digitale Abiturmatinee – »Der zerbrochne Krug«
In Kooperation mit der Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung der Freien und Hansestadt Hamburg bietet das Literaturhaus Hamburg Schüler*innen zwei Online-Veranstaltungen zu den Themenschwerpunkten des Abiturs 2026 an.
Die zweite Matinee befasst sich mit dem Drama »Der zerbrochne Krug«. Die Komödie von Heinrich von Kleist aus dem Jahr 1811 ist verbindlicher Referenztext für das Deutschabitur 2026. Zunächst liest die Schauspielerin und Synchronsprecherin Leonie Landa einen Auszug vor. Anschließend gibt Martin Schäfer, Professor für Neuere deutsche Literatur und Theaterforschung an der Universität Hamburg, eine Einführung in den Text. Hier spielt der Themenkomplex Recht und Gerechtigkeit ebenso eine Rolle wie das Verhältnis von Komik und Tragik. Dabei lässt sich über die Figurensprache zum Beispiel das sinnliche Spiel mit Sprache und Zeichen herausstellen. Schäfer erläutert die Struktur dieses analytischen Dramas und geht dabei auf den Unterschied zwischen der Kurz- und Variantfassung ein, denn für das Abitur ist der 12. Auftritt des Textes sowohl in der gekürzten Fassung als auch in der Variantfassung zu erarbeiten. Nach dem Vortrag kommt Martin Schäfer mit Literaturhaus-Leiterin Antje Flemming über die Bedeutung des Dramas in der Literaturgeschichte ins Gespräch.
In Kooperation mit der Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung der Freien und Hansestadt Hamburg bietet das Literaturhaus Hamburg Schüler*innen zwei Online-Veranstaltungen zu den Themenschwerpunkten des Abiturs 2026 an.
Die zweite Matinee befasst sich mit dem Drama »Der zerbrochne Krug«. Die Komödie von Heinrich von Kleist aus dem Jahr 1811 ist verbindlicher Referenztext für das Deutschabitur 2026. Zunächst liest die Schauspielerin und Synchronsprecherin Leonie Landa einen Auszug vor. Anschließend gibt Martin Schäfer, Professor für Neuere deutsche Literatur und Theaterforschung an der Universität Hamburg, eine Einführung in den Text. Hier spielt der Themenkomplex Recht und Gerechtigkeit ebenso eine Rolle wie das Verhältnis von Komik und Tragik. Dabei lässt sich über die Figurensprache zum Beispiel das sinnliche Spiel mit Sprache und Zeichen herausstellen. Schäfer erläutert die Struktur dieses analytischen Dramas und geht dabei auf den Unterschied zwischen der Kurz- und Variantfassung ein, denn für das Abitur ist der 12. Auftritt des Textes sowohl in der gekürzten Fassung als auch in der Variantfassung zu erarbeiten. Nach dem Vortrag kommt Martin Schäfer mit Literaturhaus-Leiterin Antje Flemming über die Bedeutung des Dramas in der Literaturgeschichte ins Gespräch.
- Ticketinformationen
- Anmeldung erforderlich: ab 12. 1. 2026 an tickets@literaturhaus-hamburg.de


