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Alle zwei Jahre wird Ende November am Schwanenwik dänisch, finnisch, isländisch, norwegisch und schwedisch gesprochen. So pflegt das Literaturhaus Hamburg eine Tradition, die älter ist als es selbst: Seit 1986 finden in Hamburg alle die Nordischen Literaturtage statt. 2019 werden literarische Nordlichter bereits zum 17. Mal das herbstliche Hamburg erhellen und fein ausgewählte Gegenwartsliteratur aus dem Norden in die Hansestadt importieren.

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Programm

Die nächsten Nordischen Literaturtage sind für November 2019 geplant.

Geschichte

Literarische Nordlichter seit 1986

Die ersten Nordischen Literaturtage fanden 1986 anlässlich der Jahrestagung des Buchhändlerverbandes in Hamburg statt. Wegen Hamburgs Brückenposition zum Norden wählten die Organisatoren das Thema nordische Literatur, das in einer Literaturwoche mit Seminaren an der Universität, Gesprächen zwischen Verlagen und Autoren sowie abendlichen Lesungen intensiver beleuchtet wurde. Zu den ersten Veranstaltern gehörten neben dem Buchhändlerverband auch der Börsenverein des deutschen Buchhandels und die Kulturbehörde Hamburg.

Seither schlägt die Hansestadt alle zwei Jahre eine Brücke in den Norden Europas. Die Nordischen Literaturtage haben sich inzwischen zu einem Großereignis der nordischen Kultur in Hamburg entwickelt. In enger Zusammenarbeit mit den Konsulaten der nordischen Länder und der Kulturbehörde lädt das Festival, das anfangs abwechselnd von Schleswig-Holstein und Hamburg ausgerichtet wurde, Schriftsteller aus allen fünf skandinavischen Ländern ein.

Förderer 2017

2017 wird das Festival ermöglicht durch die Unterstützung von: Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg, Peer Gynt Deutschland e.V., VisitDenmark, VisitNorway, The Danish Arts Foundation, Swedish Arts Council, NORLA, FILI, Das finnische Buch e.V., Finnland Institut, Norwegische Botschaft, Schwedische Botschaft, Gesellschaft der Freunde Islands e.V., Icelandic Literature Center, DNB, Hotel Wedina und als Medienpartner von NDR Info und NDR Kultur.

Förderer

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Autoren seit 1986

  • Naja Marie Aidt (1996, 2009)
  • Solvej Balle (1994)
  • Niels Barfoed (1990)
  • Jonas T. Bengtsson (2013)
  • Inger Christensen (1992)
  • Jens Christian Grøndahl (2005)
  • Anna Grue (2013)
  • Helle Helle (2001, 2011)
  • Peer Hultberg (2003)
  • Carsten Jensen (2017)
  • Erling Jepsen (2009)
  • Vagn Lundbye (1992)
  • Ivan Malinowski (1986)
  • Sólrún Michelsen (2015)
  • Dea Trier Morch (1986)
  • Jørgen Nash (1994)
  • Hans Jørgen Nielsen (1986)
  • Henrik Nordbrandt (1988)
  • Dorthe Nors (2015)
  • Morten Ramsland (2011)
  • Knud Romer (2007)
  • Ingrid Brase Schloe (1988)
  • Jørgen Sonne (1996)
  • Jan Sonnergaard (2001)
  • Jens Smaerup Sørensen (1986)
  • Hanne Marie Svendsen (1986)
  • Pia Tafdrup (1998)
  • Søren Ulrik Thomsen (2003)
  • Poul Vad (1998)
  • Mich Vraa (2017)