Kirsten-Boie-Preis
Kirsten Boie ist nicht nur eine der bedeutendsten Autor*innen im deutschsprachigen Raum, sie ist auch eine der engagiertesten Stimmen für Leseförderung – und der Überzeugung, dass gute Kinderliteratur dafür die beste Voraussetzung ist. In diesem Sinne zeichnet der Kirsten-Boie-Preis alle zwei Jahre erzählerisch starke Texte aus, die aufrütteln, unterhalten, berühren, begeistern und Kinder ernst nehmen. Zum vierten Mal wird dieser Preis vergeben, der das beste unveröffentlichte deutschsprachige Kinderbuch für die Zielgruppe der 8- bis 11-Jährigen auszeichnet.
Mehr als 500 Einreichungen wurden in diesem Jahr geprüft. Eine unabhängige, überregional besetzte Jury – die Buchhändlerin Nicole Christiansen, der ehemalige Kinderbuchverleger Klaus Humann, die Illustratorin Regina Kehn, der Literaturkritiker Michael Schmitt sowie der Kritiker und Autor Tilman Spreckelsen – entscheidet, wer den Preis erhält:
Die österreichische Autorin Anna Ladurner wird für ihr Kinderbuchprojekt »Strumpf und Kohle« mit dem Kirsten-Boie-Preis 2026 ausgezeichnet. Neben der Preissumme erhält sie einen Verlagsvertrag beim Carlsen Verlag. Das Förderstipendium des Kirsten-Boie-Preises 2026 erhält Stefan Fischer für das Kinderbuch-Manuskript »Das Erbe der Sternenläuferin«. Mit dem Stipendium ist ein professionelles Lektorat des Textes im Wert von 1.000 Euro verbunden.
Das 2024 prämierte Kinderbuch »Bodhi, Joe und ein Dorf voller Geiste« von Sabrina Schmohl ist inzwischen im Oetinger Verlag erschienen. Das Förderstipendium erhielt vor zwei Jahren Wiebke Strank, ihr Buch wird im kommenden Herbst erscheinen.
Die Preisverleihung wird musikalisch von Nina Müller begleitet.
Kirsten Boie ist nicht nur eine der bedeutendsten Autor*innen im deutschsprachigen Raum, sie ist auch eine der engagiertesten Stimmen für Leseförderung – und der Überzeugung, dass gute Kinderliteratur dafür die beste Voraussetzung ist. In diesem Sinne zeichnet der Kirsten-Boie-Preis alle zwei Jahre erzählerisch starke Texte aus, die aufrütteln, unterhalten, berühren, begeistern und Kinder ernst nehmen. Zum vierten Mal wird dieser Preis vergeben, der das beste unveröffentlichte deutschsprachige Kinderbuch für die Zielgruppe der 8- bis 11-Jährigen auszeichnet.
Mehr als 500 Einreichungen wurden in diesem Jahr geprüft. Eine unabhängige, überregional besetzte Jury – die Buchhändlerin Nicole Christiansen, der ehemalige Kinderbuchverleger Klaus Humann, die Illustratorin Regina Kehn, der Literaturkritiker Michael Schmitt sowie der Kritiker und Autor Tilman Spreckelsen – entscheidet, wer den Preis erhält:
Die österreichische Autorin Anna Ladurner wird für ihr Kinderbuchprojekt »Strumpf und Kohle« mit dem Kirsten-Boie-Preis 2026 ausgezeichnet. Neben der Preissumme erhält sie einen Verlagsvertrag beim Carlsen Verlag. Das Förderstipendium des Kirsten-Boie-Preises 2026 erhält Stefan Fischer für das Kinderbuch-Manuskript »Das Erbe der Sternenläuferin«. Mit dem Stipendium ist ein professionelles Lektorat des Textes im Wert von 1.000 Euro verbunden.
Das 2024 prämierte Kinderbuch »Bodhi, Joe und ein Dorf voller Geiste« von Sabrina Schmohl ist inzwischen im Oetinger Verlag erschienen. Das Förderstipendium erhielt vor zwei Jahren Wiebke Strank, ihr Buch wird im kommenden Herbst erscheinen.
Die Preisverleihung wird musikalisch von Nina Müller begleitet.
© Hamburger Literatursiftung-
© Bodo Röhr Stiftung


