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Zahlreiche Bücher aus den nordischen Ländern – Dänemark, Finnland, Island, Norwegen und Schweden – erscheinen Jahr für Jahr für das deutschsprachige Publikum. Die Nordischen Literaturtage wählen aus den aktuellen Titeln rund ein Dutzend aus, die Ihnen nicht entgehen sollten. Auf der Bühne des Literaturhauses kommen die Verfasserinnen und Verfassern mit versierten Moderatorinnen und Moderatoren ins Gespräch. Dazu gibt es Lesungen aus den deutschen Texten, ohne dabei die Originalsprachen zu vernachlässigen.

Die Nordischen Literaturtage finden alle zwei Jahre statt. Das nächste Festival ist für 2023 geplant.
 
Lena Dircks und Carolin Löher kuratieren das Programm und sind über nordische@literaturhaus-hamburg.de erreichbar​.
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Programm

Stine Pilgaard © Alexander Banck-Petersen
24.1.
Festival!
Datum:
24.1.2023
Zeit:
19.30
Uhr
Eintritt:
12,– / 8,– / Streaming € 6,–
Ort:
Literaturhaus

Geschichte

Literarische Nordlichter seit 1986

Die ersten Nordischen Literaturtage fanden 1986 anlässlich der Jahrestagung des Buchhändlerverbandes in Hamburg statt. Wegen Hamburgs Brückenposition zum Norden wählten die Organisatoren das Thema nordische Literatur, das in einer Literaturwoche mit Seminaren an der Universität, Gesprächen zwischen Verlagen und Autoren sowie abendlichen Lesungen intensiver beleuchtet wurde. Zu den ersten Veranstaltern gehörten neben dem Buchhändlerverband auch der Börsenverein des deutschen Buchhandels und die Kulturbehörde Hamburg.

Seither schlägt die Hansestadt alle zwei Jahre eine Brücke in den Norden Europas. Die Nordischen Literaturtage haben sich inzwischen zu einem Großereignis der nordischen Kultur in Hamburg entwickelt. In enger Zusammenarbeit mit den Konsulaten der nordischen Länder und der Kulturbehörde lädt das Festival, das anfangs abwechselnd von Schleswig-Holstein und Hamburg ausgerichtet wurde, Schriftstellerinnen und Schriftstellern aus allen fünf Ländern im Norden ein.

Förderer

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Autorinnen und Autoren seit 1986

  • Naja Marie Aidt (1996, 2009, 2021)
  • Solvej Balle (1994)
  • Niels Barfoed (1990)
  • Jonas T. Bengtsson (2013)
  • Anne Cathrine Bomann (2019)
  • Inger Christensen (1992)
  • Jens Christian Grøndahl (2005)
  • Anna Grue (2013)
  • Helle Helle (2001, 2011)
  • Peer Hultberg (2003)
  • Carsten Jensen (2017)
  • Erling Jepsen (2009)
  • Josefine Klougart (2019)
  • Vagn Lundbye (1992)
  • Ivan Malinowski (1986)
  • Sólrún Michelsen (2015)
  • Caroline Albertine Minor (2021)
  • Dea Trier Morch (1986)
  • Jørgen Nash (1994)
  • Hans Jørgen Nielsen (1986)
  • Henrik Nordbrandt (1988)
  • Dorthe Nors (2015)
  • Morten Ramsland (2011)
  • Knud Romer (2007)
  • Ingrid Brase Schloe (1988)
  • Jørgen Sonne (1996)
  • Jan Sonnergaard (2001)
  • Jens Smaerup Sørensen (1986)
  • Hanne Marie Svendsen (1986)
  • Pia Tafdrup (1998)
  • Søren Ulrik Thomsen (2003)
  • Poul Vad (1998)
  • Mich Vraa (2017)