Das Literaturhaus Hamburg

Seit 1989 ist die weiße Villa am Schwanenwik auf der Uhlenhorst Heimat für Nobelpreisträger und Nachwuchsautoren, für Künstler und Theaterleute, für Philosophen und Diskutierfreudige. Nicht nur Autoren und Autorinnen der ganzen Welt, sondern auch das Publikum liebt die gastfreundliche Atmosphäre, das anregende Klima und das anspruchsvolle literarische Programm im wunderbar restaurierten spätklassizistischen Haus an der Außenalster.

Erdacht im Jahre 1985 von literaturbegeisterten Hanseaten, hat sich das Literaturhaus zum Mittelpunkt des literarischen Lebens der Hansestadt entwickelt und sorgt mit seinem Renommee für Aufmerksamkeit über die Grenzen Hamburgs hinaus. Etwa 150 Lesungen, Podiumsdiskussionen, Gesprächsrunden oder literarische Abende organisiert das Team des Literaturhauses pro Jahr. Regelmäßig finden Reihen statt, z. B. das »Philosophische Café«, »März & Moritz & 1 Gast« oder das »Gemischte Doppel«. Außerdem gibt es mehrtägige Festivals wie die »Nordischen Literaturtage« oder die »Hamburger Graphic Novel Tage«.

Um Nachwuchsleser kümmert sich das Junge Literaturhaus: mit der monatlichen Reihe »Spaß mit Büchern«, dem »STA*-Club«, in dem schon prominente Schriftsteller wie Peter Rühmkorf oder Siegfried Lenz Rede und Antwort standen, die Rap-Poeten Timo Brunke und Bas Böttcher ihre Lyrik performten oder junge Autoren aus ihren Debüts lasen. Oder mit dem »Schreiblabor« für die jungen Menschen, in deren Schreibtischschublade ein Romananfang schlummert und die davon träumen, Schriftsteller zu werden. Mit dem von Schülerinnen und Schülern verfassten »Schulhausroman«. Mit den »Gedankenfliegern«, wo Kinder über Lebensfragen philosophieren.

Mit seinem prächtigen Festsaal und der Beletage, mit dem einladenden gastronomischen Angebot, dem gemütlichen Lesecafé, der Bar und der hervorragend sortierten Buchhandlung Samtleben ist das Literaturhaus eine kulturelle Oase, wo es leicht fällt, sich wohlzufühlen.

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