19.5.

Eckhart Nickel

liest aus seinem neuen Roman »Spitzweg« 

»Ich habe mir nie viel aus Kunst gemacht«, offenbart der Erzähler zu Beginn des Romans »Spitzweg« (Piper). Doch dies wird sich ändern. Warum? Sein geschätzter Freund Carl ist ein Kunstliebhaber, ganz besonders Spitzweg hat es ihm angetan. Seine Leidenschaft geht so weit, dass er dafür sogar Verbrechen begehen würde. Und nun ist der Erzähler gefragt – wird er seinem Freund helfen? Eine dramatische Suche beginnt, bei der eine kluge Frau die Fährten legt.

Eckhart Nickel beschreibt auf unterhaltsame, komische und intelligente Weise einen Kunstdiebstahl. Dabei schafft er eine indirekte Kritik an der modernen Gesellschaft und der digitalen Bildvergötterung. 

Der Autor wurde 1966 in Frankfurt am Main geboren, gehörte Ende der 1990er-Jahre zum popliterarischen Quintett »Tristesse Royale« und debütierte 2000 mit dem Erzählband »Was ich davon halte«. Er erhielt Auszeichnungen wie den Friedrich-Hölderlin-Förderpreis und stand auf der Longlist des Deutschen Buchpreises. Heute schreibt er außerdem für die »Frankfurter Allgemeine Zeitung« und ihr Magazin.

Moderation: Carsten Otte

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Informationen
Datum
Donnerstag, 19.5.2022
Zeit
19.30 Uhr
Eintritt
€ 12,– / 8,– / Streaming € 5,–
Ort
Literaturhaus

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