5.6.

Gebundenes Leben – Alles Digital, alles gut? (4)

Miriam Meckel stellt ihr Buch »Mein Kopf gehört mir« vor

Der technologische Fortschritt hat unser Gehirn ins Visier genommen und versucht, unser Denken effizienter zu machen. Die Kommunikationswissenschaftlerin Miriam Meckel findet, dass wir dabei eine gefährliche Grenze überschreiten, und plädiert dafür, nicht alles zu machen, was machbar ist. In »Mein Kopf gehört mir« setzt sie zentrale Begriffe wie Identität, Selbstbestimmung und Freiheit in Verbindung mit den technischen Innovationen, die das Denken optimieren, und stellt die neuen Möglichkeiten infrage. Was, wenn wir uns schaden und unsere Gedanken nicht mehr uns gehören?

Miriam Meckel wurde 1967 in Hilden geboren. Sie ist Herausgeberin der »Wirtschaftswoche« und Direktorin am Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement an der Universität St. Gallen. 2001 erhielt sie den CICERO-Rednerpreis in der Kategorie Wissenschaft. Miriam Meckel veröffentlichte zahlreiche Publikationen im Bereich Kommunikation, Medien und Gesellschaft, darunter Bücher wie »NEXT – Erinnerungen an eine Zukunft ohne uns« und »Brief an mein Leben – Erfahrungen mit einem Burnout« sowie wissenschaftliche Aufsätze. Das Sachbuch »Mein Kopf gehört mir – Eine Reise durch die schöne neue Welt des Brainhacking« (Piper) ist ihre neueste Veröffentlichung.

Moderation: Ulrich Kühn

Eine gemeinsame Reihe von Körber-Stiftung und Literaturhaus, Kulturpartner NDR Kultur

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Informationen
Datum
Dienstag, 5.6.2018
Zeit
19.30 Uhr
Eintritt
€ 12,– /8,–
Ort
Literaturhaus

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Zeit:
Uhr
Eintritt:
Kein Zutritt
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Zeit:
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Uhr
Eintritt:
12,– /8,–
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Zeit:
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Uhr
Eintritt:
12,– /8,–
Ort:
Literaturhaus