17.5.

Schuldt

über sein Hörspiel »Deutschland aufsagen, Deutschland nachsagen«

»Schuldt gibt uns die Wörter, zu handlichen Dynamitpäckchen zusammengeschnürt, damit sie uns hochgehen lassen.« (Elfriede Jelinek, »Süddeutsche Zeitung«) »Schuldt works from an ever-boiling state of glossolalia. Complete purity. Irresponsible.« (Jonas Mekas) »There can hardly be a more interesting poet than Schuldt.« (Les Murray) »Die drei Erzählungen des Bandes ›In Togo, dunkel‹ bewegen sich auf der einsamen Höhe der Fiktionen von Borges und Casares.« (Hanns Zischler, »Die Zeit«) »Schuldt opens up new perspectives for contemporary Chinese literature.« (Ouyang Jianghe, Beijing) »His word games have anticipated the work of text-based artists such as Jenny Holzer and Barbara Kruger.« (Raphael Rubinstein, »Art in America«) »Schuldts ›Leben und Sterben in China‹ hat mein Denken über den Austausch zwischen Ost und West verändert.« (Wolfgang Kubin, Nestor der literarischen Sinologie in Deutschland) »Schuldt is the most experimental poet I know of.« (Xi Chuan, Beijing)

Das Hörspiel »Deutschland aufsagen, Deutschland nachsagen« hat den Hörern ihre Sprachwelt unheimlich gemacht. Auf 30 Minuten Sendung im Jahr 1970 folgten viele Tausend Protestanrufe. Schuldt erzählt Schnurrpfeiferein aus dem Tonstudio im Abbruchhaus und führt in einer Live-Performance durch »Hiroshima Toast« und scharfe Straßenecken in NY: »Skip It If You Can!«.

In Kooperation mit der Freien Akademie der Künste

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Informationen
Datum
Donnerstag, 17.5.2018
Zeit
19.00 Uhr
Eintritt
€ 10,– /7,–
Ort
Freie Akademie der Künste, Klosterwall 23

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Zeit:
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Eintritt:
14,– /10,–
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