Die Zusammenarbeit der Literaturhäuser hat bereits Tradition, diverse Ausstellungen, Lesereisen und die Plakataktion "Poesie in die Stadt" wurden gemeinsam realisiert. Zum Netzwerk zählen mittlerweile elf Literaturhäuser: Berlin, Frankfurt, Graz, Hamburg, Köln, Leipzig, München, Rostock, Salzburg, Stuttgart und Zürich. Die Vernetzung der einzelnen Häuser untereinander ermöglicht es, gemeinsame Anliegen gezielter zu präsentieren und überregionale Projekte zu verwirklichen. Organisiert wird das literaturhaus.net über die Geschäftsstelle der Literaturhäuser, die für die Realisation der gemeinsamen Projekte zuständig ist und die Zusammenarbeit mit Kooperations- und Werbepartnern fördert.
Schon längst gehören die Literaturhäuser in den Städten zu den festen Größen des literarischen Lebens. Sie sind Zentren öffentlicher Ereignisse rund um das Buch und Ansprechpartner für alle Fragen der Literatur.
In den Literaturhäusern treffen sich bei Veranstaltungen und im zwanglosen Rahmen Schriftsteller, Verleger, Übersetzer, Lektoren, Buchhändler, Kulturschaffende, Journalisten und ein literaturinteressiertes Publikum zum Dialog und Interessensaustausch. Die Literaturhäuser greifen dabei nicht nur aktuelle Stimmungen ihrer städtischen Umgebung auf und reflektieren in ihrem reichhaltigen Programm Strömungen der Zeit, sondern geben selbst Impulse für das kulturelle und literarische Leben der Stadt. Aber auch zufällige Begegnungen haben ihren Platz: Die angeschlossene Gastronomie prägt das Flair von Salon und Kaffeehaus, die zum Verweilen einladen und sich zwanglos zur Galerie, zum Musik- und Sprechtheater oder Kino erweitern lassen.
In einer großen Bandbreite, die von der Dichterlesung aus unveröffentlichten Werken bis zur Präsentation eines Beststellers, von der kontroversen Diskussion aktueller politischer und kultureller Themen bis zur Darstellung historischer Epochen reicht, wird an einer sich beständig erneuernden Darbietung von Literatur gearbeitet. Mögen sich darunter auch entlegene Themen und unbekanntere Literaturen befinden, die Veranstaltungen der Literaturhäuser sind niemals hermetisch, sondern für jedermann offen, ohne unkritisch zu sein.
Die Literaturhäuser spiegeln in ihrer Arbeit einen Diskussionsprozess, innerhalb dessen die Begegnung unterschiedlichster Denk- und Arbeitsweisen gefördert und Gelegenheit zum Gedankenaustausch geboten wird. So ist es nicht verwunderlich, dass sich in den Literaturhäusern neben einem interessierten Publikum auch Vertreter aus Industrie, Wirtschaft und Politik einfinden, um sich über Entwicklungen innerhalb der Literatur zu informieren.
Veranstaltungen mit international renommierten Autoren und Künstlern können ebenso wie experimentelle Auftritte junger Autoren attraktive Möglichkeiten für Unternehmen darstellen, sich mit Kultursponsoringmaßnahmen zu engagieren. Dabei ist eine Partnerschaft zwischen Wirtschaft und Kultur angestrebt, die beides gleichermaßen widerspiegelt: den Wirtschaftsfaktor der Kultur und den Kulturfaktor der Wirtschaft.
Schon längst gehören die Literaturhäuser in den Städten zu den festen Größen des literarischen Lebens. Sie sind Zentren öffentlicher Ereignisse rund um das Buch und Ansprechpartner für alle Fragen der Literatur.
In den Literaturhäusern treffen sich bei Veranstaltungen und im zwanglosen Rahmen Schriftsteller, Verleger, Übersetzer, Lektoren, Buchhändler, Kulturschaffende, Journalisten und ein literaturinteressiertes Publikum zum Dialog und Interessensaustausch. Die Literaturhäuser greifen dabei nicht nur aktuelle Stimmungen ihrer städtischen Umgebung auf und reflektieren in ihrem reichhaltigen Programm Strömungen der Zeit, sondern geben selbst Impulse für das kulturelle und literarische Leben der Stadt. Aber auch zufällige Begegnungen haben ihren Platz: Die angeschlossene Gastronomie prägt das Flair von Salon und Kaffeehaus, die zum Verweilen einladen und sich zwanglos zur Galerie, zum Musik- und Sprechtheater oder Kino erweitern lassen.
In einer großen Bandbreite, die von der Dichterlesung aus unveröffentlichten Werken bis zur Präsentation eines Beststellers, von der kontroversen Diskussion aktueller politischer und kultureller Themen bis zur Darstellung historischer Epochen reicht, wird an einer sich beständig erneuernden Darbietung von Literatur gearbeitet. Mögen sich darunter auch entlegene Themen und unbekanntere Literaturen befinden, die Veranstaltungen der Literaturhäuser sind niemals hermetisch, sondern für jedermann offen, ohne unkritisch zu sein.
Die Literaturhäuser spiegeln in ihrer Arbeit einen Diskussionsprozess, innerhalb dessen die Begegnung unterschiedlichster Denk- und Arbeitsweisen gefördert und Gelegenheit zum Gedankenaustausch geboten wird. So ist es nicht verwunderlich, dass sich in den Literaturhäusern neben einem interessierten Publikum auch Vertreter aus Industrie, Wirtschaft und Politik einfinden, um sich über Entwicklungen innerhalb der Literatur zu informieren.
Veranstaltungen mit international renommierten Autoren und Künstlern können ebenso wie experimentelle Auftritte junger Autoren attraktive Möglichkeiten für Unternehmen darstellen, sich mit Kultursponsoringmaßnahmen zu engagieren. Dabei ist eine Partnerschaft zwischen Wirtschaft und Kultur angestrebt, die beides gleichermaßen widerspiegelt: den Wirtschaftsfaktor der Kultur und den Kulturfaktor der Wirtschaft.

